South Africa – Timbavati Part 4: The Article

The Lions Sleep tonight? Not true… Mein Artikel aus Timbavati, S.A., dem Land der Weißen Löwen…

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Meine Reise ins „Homeland“ der Weißen Löwen war eines jener „Eines-Tages-werde-ich“-Projekte, von denen wohl jeder von uns eine ganze Liste besitzt:

  • Eines Tages werde ich das Buch schreiben, das in mir ruht.
  • Eines Tages werde ich mein Leben archivieren – oder zumindest die Erinnerungen aus Tagebüchern, Briefen und Fotos, die als großes Durcheinander auf dem Dachboden verstauben.
  • Eines Tages werde ich mich wieder mit meiner ehemals besten Freundin versöhnen, die mir vor Jahren abhanden gekommen ist.
  • Eines Tages werde ich versuchen, meine erste große Liebe im Internet ausfindig zu machen.

Und dann ist plötzlich die Zeit vorüber.

Ich werde nie die letzten Worte meiner Mutter vergessen, als sie viel zu jung, im Sterben lag: „Aber ich wollte doch noch…“ Und was dann kam, war etwas ganz Alltägliches, keine Weltreise, kein Umzug, nichts dergleichen. Sie hätte so gern noch alles in Ordnung gebracht. Ihre Fotos zum Beispiel sortiert… Das Unglaubliche für mich an dieser schmerzhaften Erfahrung war, dass sie mich am Ende motivierte. Ich begann aufzuräumen. In meinem Leben, in meinem Freundeskreis, im Stapel angedachter Projekte. Ich veröffentlichte mein erstes Buch, zog vom Land in die Stadt und begann, alte Freundschaften neu zu pflegen und wieder auf meine vielgeliebten Reisen zu gehen.

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Linda Tucker war ich 2010 auf ihrer Lesereise für den Allegria Verlag begegnet. Gerade hatten wir ihr Buch „Die Löwenfrau – Das Geheimnis der Weißen Löwen“ veröffentlicht, und mir war sehr schnell klar, dass es hier sehr viel mehr als diese Neuerscheinung auf einem übersättigten Buchmarkt zu promoten gab: ein Projekt namens Global White Lions Protection Trust.

Ein Blick zurück: Linda Tuckers Welt war in den 80er/90er Jahren nicht ihre Heimat Südafrika. Sie jettete als Model und Marketing-Agentin durch die Mode-Metropolen der Welt. Mit Freunden bereiste sie eines Tages ihre alte Heimat Südafrika und unternahm mit ihnen eine Jeep-Tour durch den Busch von Timbavati, durch jene afrikanische Wildnis, die sie als Kind so geliebt hatte.

Alles andere als entsprechend ausgerüstet, blieb die Clique mit ihrem Gefährt auf einem Baumstumpf stecken. Es ging weder vor noch zurück. Und die Sonne sank in Minutenschnelle.

Von den so genannten „Big Five“ in Afrika (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) gehen am liebsten die Löwen mit Beginn der Finsternis auf Jagd. Bald hatte ein Löwenrudel vom Jeep und seinen anfangs noch scherzenden Insassen Witterung aufgenommen. Lautlos schlichen sie sich heran und umzingelten das offene Fahrzeug, ihre Beute genüsslich beobachtend, „like in an open butcher shop“, wie Linda es später so treffend beschrieb. Als auch die Autobatterie und damit die Scheinwerfer ihren Geist allmählich aufgaben, brach Panik aus.

Wie aus dem Nichts tauchte in der Finsternis plötzlich eine alte Frau auf, in traditionellem Gewand und barfuß, die ein Baby auf dem Rücken trug. Sie lief in aller Ruhe an den Löwen vorbei, die sie ohne einen Laut passieren ließen.  Wie selbstverständlich kletterte sie hinauf auf den Jeep und nahm dort Platz inmitten der vor Schreck erstarrten Gruppe.

Maria Khosa, wie Linda heute weiß, ist eine Medizinfrau, die dort lebte und auf ihrem abendlichen Heimweg durch die Finsternis des Busches war. Sie ermutigte einen von Lindas Freunden, in aller Ruhe abzusteigen, zum Camp zu gehen und Hilfe zu holen, während sie selbst bei den anderen bliebe. Die Löwen ließen auch ihn ohne ein Murren passieren…

Dieses Erlebnis war Lindas Initialzündung, ihr Leben in der Glamourwelt aufzugeben, sich in die Hände dieser so weisen Frau zu begeben und der Kommunikation mit der Natur – die später in ihrem Tierschutzprojekt mündete – zu widmen.

Heute ist Linda Tucker CEO der Non-Profit-Organisation Global White Lions Protection Trust mit Sitz in Timbavati, einem Teil des weltbekannten Kruger National Parks in Südafrika. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem Verbot des so genannten „Canned Hunting“. Hier werden Weiße Löwen  übrigens eine eigenständige Rasse und nicht, wie oft behauptet, „eine Laune der Natur“ – auf engstem Raum gezüchtet, noch vor ihrer eigentlichen Fruchtbarkeit zusammengepfercht, um durch Inzucht wieder neue Löwengenerationen zu produzieren. Touristen kommen in die Parks und können gegen Eintrittsgeld Löwenbabys streicheln und herumtragen. Werden die Jungen größer, werden so genannte „Lion-Walks“ angeboten: Man geht mit einem Löwen an der Seite spazieren, wie mit einem Hund und führt ihn am Schwanz wie an der Leine. Sind die Löwen dann auch dafür zu groß, geht´s an die „Jagd“. Die „Kunden“ dieses zweifelhaften Sports kommen vorrangig aus den USA, aus China und aus Europa.  Die Löwen werden auf ein eingezäuntes Terrain entlassen und vom fahrenden, offenen Jeep herab erschossen. Die Trophäe (ganzer Löwe, Kopf oder Pfoten) werden komplett verzollt bis nach Hause geliefert.

In meinen Gesprächen mit Linda versuche ich zu ergründen, ob es die Jagd an sich ist, die sie verabscheut, die aber doch eine so lange Tradition, nicht nur in der afrikanischen Kultur hat. Das Jagen hat die ersten Menschen ernährt – und ist noch heute vielerorts ein wichtiger Teil gemeinsamen, tief verwurzelten kulturellen Erbes der Völker. Und ich vermute richtig: Linda scheut nicht den Dialog mit den Jägern. Sie erkennt deren Gepflogenheiten an. Doch was in den „Canned Hunting“-Camps geschieht, hat mit Jagd nichts mehr zu tun. Die Tiere werden gehetzt, bis sie ein Elektrozaun am Weiterlaufen hindert. Für den König der Tiere ist es zudem eine noch größere Erniedrigung, weder sein Rudeln noch sich selbst beschützen zu können, während er den Widerstand des Stacheldrahts spürt und von Kugeln getroffen wird.

Warum aber Weiße Löwen in Afrika schützen, wenn es weitaus brennendere Sorgen im Umfeld eines jeden Einzelnen von uns gibt, die zu 90% Menschen und nicht Tiere betreffen?

Diese Frage stellte ich erst einmal mir selbst, bevor ich mich wappnete, sie selbst gestellt zu bekommen. Und die Antwort kam schnell, denn sie war mehr als logisch für mich: weil es um mehr geht, weil es nicht „nur“ um das Tier an sich geht, sondern darum, das eigene Bewusstsein zu schärfen im Umgang mit allem, was lebt. Zu pathetisch? Gut, aber wie beginnen, wenn nicht mit Pathos, das zumindest die Chance hat, in medien- und themenübersättigten Zeiten wie diesen Gehör zu finden.

Unsere Kollegen bei Lipp Design in Hamburg druckten damals 2010 auf Lindas Lesereise fleißig Postkarten mit fünf verschiedenen Löwen des Global White Lions Protection Trust als Motiven. Fortan richtete ich auf jeder möglichen Messe, an welcher der Allegria Verlag beteiligt war, einen Löwentisch mit Spendenkasse ein. Jede Postkarte brachte uns einen Münzenwurf, ich liebte das Geräusch aufprallender Metallstücke, es war ein RRRoooooaaaaarrring in meinen Ohren…. Ein kleiner aber feiner Betrag kam zusammen, und den Rest steuerten die Ullstein-Kollegen bei, als ich ebenjenen Schuhkarton bei und am Einlass platzierte.

Schließlich konnte ich dem Trust 600 Euro überweisen und hatte dabei das komische Gefühl, ein gerissenes Tau mit lediglich einem Faden reparieren zu wollen. Doch die Überraschung kam mit Lindas prompter Antwort: Von 600 Euro (etwa 9000 Rand) können zwei Löwen in ihren „Bomas“ acht Wochen lang mit Fleisch versorgt werden. –„Bomas“ sind vom Gelände abgetrennte Bereiche, in der ein neu angekommener Löwe zur Eingewöhnung neben einem anderen untergebracht wird, bevor sich beide draußen in der Wildnis begegnen. Auch Partnerschaften werden so angebahnt, denn das Ziel des Projektes ist, dass sich die wieder ausgewilderten Löwen, die oft aus erbärmlichen Umständen zum Trust kommen, in Freiheit vermehren und neue Rudel gründen. Die Löwen in den „Bomas“ werden mit Kadavern gefüttert, da es unethisch wäre, ihnen die geliebten Gnus und Antilopen auf abgegrenztem Terrain zur Jagd anzubieten.

(Während ich bei einem Weißwein, der auch in der abendlichen Hitze noch das Glas beschlagen lässt, hier auf der Veranda sitze und das schreibe, höre ich Matzieng von draußen „Rrrrooooaaaaarrr“en, obwohl er mindestens zwei Kilometer von hier entfernt sein Revier durchstreift.)

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Viele Zäune, elektrisch geladen…

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…umgeben mich hier. Denn wir leben nicht etwa in einem Haus, von dem aus wir das Gelände der Löwen betreten, sondern wir leben auf dem Gelände der Löwen, sind also selbst im Käfig.

Um das Camp zu verlassen, muss ich ein Elektrotor passieren, und auch das nicht, ohne vorher den „Lion-check“ (den Löwentest) gemacht zu haben…

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Eine Antenne mit einem Funkgerät verbunden senkrecht in die Höhe halten und die Frequenz einstellen, die bei dem Löwen, in dessen Revier ich eindringe, im Halsband gespeichert ist. Zeigt das Display an, dass der Löwe zu nah ist (lautes Piepen und mindestens vier „Balken“), kann ich den Jeep und damit das Camp nicht verlassen. Es ist egal, ob ich einen Arzttermin habe, einkaufen muss oder einen Flug erreichen – hier geben die Löwen den Zeitplan vor, nach dem ich mich zu richten habe. Mein lieber Freund Chris, der seinen Lebensabend bei den Löwen verbringt, ehemaliger Leopardenjäger und Fährtenleser …

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… aus Simbabwe, spricht immer vom „Lion´s plan“. Das ist das Löwenprogramm. Und dieses Programm besagt, dass es keine Programmpunkte gibt. Du weißt nie, was dir widerfährt.

Und in unserem Fall wird das Programm vom Löwenpärchen-to-be Matzieng und seiner Freundin Tswalu bestimmt. (Alles hofft, dass die beiden nach einem intensiven One-Night-stand nun endlich Junge bekommen. Matzieng ist wirklich bemüht um Tswalu, aber sie lässt ihn seitdem buchstäblich im Sommerregen stehen.)

Wir kleines Häuflein Menschen leben hier auf ihrem Territorium, dem Land der Weißen Löwen. Und die werden uns so lange im Auge behalten, bis sie einen von uns haben und der Rest von selbst verschwindet… könnte man denken. Doch die Löwen hier wissen genau, wer sich auf diesen wenigen Quadratmetern ihres 1000-Hektar-Anwesens tummelt: Linda Tuckers und Jason Turners Team und Freunde.

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Und den ersten beiden, Linda und Jason, haben es die sieben Löwen hier und die drei auf dem Nachbargelände zu verdanken, überhaupt wieder in ihren „Homelands“ angekommen zu sein.

Alles begann mit der Auswilderung von Marah

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und ihren drei Kindern Zihra,

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Regeus,

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und Letaba.

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Als Marah eines Nachts beim Ausgraben eines Warzenschweines aus seiner Höhle verschüttet wurde und erstickte, drohte das gerade begonnene Projekt THE GLOBAL WHITE LION TRUST mit ihr zu sterben. Ihre drei Jungen waren noch zu unerfahren, um selbst zu jagen und ohne ihre Mutter klarzukommen.

Linda und Jason folgten ihnen nun Tag und Nacht in ihrem Jeep und mit Funkgeräten, um das Kleeblatt zu orten. Sie mussten zuschauen, wie alle drei völlig abgemagert buchstäblich in den Seilen hingen… Bis zu jenem wundervollen Tag, an dem die Schwester der beiden Jungs, Zihra, die Rolle der Mutter übernahm und, wie bei Löwen üblich, so auch das nächtliche Jagen für sich und – vor allem – für die Jungs. Das Projekt war gerettet. Die Auswilderung der Weißen Löwen nahm ihren Lauf…

Zweimal am Tag fahren Chris und ich raus zum „Game-Watch“, der täglichen Kontrolltour mit dem Jeep zu den Löwen. Immer um 5 Uhr 30, a.m. und p.m. Ich habe meine Kamera dabei, musste vorher aber unterschreiben, keine Fotos von den Löwen zu machen. Spätestens als zum ersten Mal das Funkgerät so stark anschlägt, dass wir den ersten Löwen in unmittelbarer Nähe wissen, wird mir klar, warum. Chris stellt den Motor aus. Es herrscht Ruhe. Dann sehe ich ihn. Mandla. Den unbestrittenen König der Könige, den mit 18 Jahren ältesten Löwen hier und vielleicht sogar in ganz Afrika.

Als Mandla sich erhebt und seinen Blick auf uns richtet, interessiert mich keine Kamera mehr. Dieses Motiv passt in keinen Rahmen. Augen, tiefblau, und wie von Kajalstift umrandet, eine Mähne von unglaublicher Fülle. Ich muss unweigerlich den Blick senken und hebe ihn nur zaghaft wieder, was die Rangordnung hier ganz klar definiert. Dann lässt er sich entspannt auf die Seite fallen und gibt so den Blick frei auf den Rest der „Royal Pride“, seine Frau Zihra und Tochter Nebu.

Abgesehen davon, dass ich jeden Moment mit den Löwen somit intensiver erlebe, als durch das Objektiv einer Kamera, will ich dennoch wissen, warum der Trust keine Fotos erlaubt. In Zeiten von Facebook und Twitter, erklärt mir Linda, würden so Tausende von Bildern ihrer Rudel im Netz umherschwirren, mit Orts- und Zeitangabe. Doch die nebenan liegenden Camps sind keine Naturschutzcamps. Es sind Safaricamps mit Besitzern, die zum Teil der Post-Apartheid-Bewegung aus weißen Neonazis mit Privatarmeen angehören. Diese wüssten nur zu gern, wie groß die Rudel dieser begehrten Trophäen sind und wo sie sich am liebsten aufhalten.

Tierschutz für Linda gilt bei ihr auch für den Schutz am Bild des Löwen, seinem Persönlichkeitsrecht. Fotos ihrer Weißen Löwen werden ausschließlich von ihr oder ihrem Team aufgenommen und freigegeben.

Was macht einen Menschen wie Linda Tucker aus? Was macht sie zu einer Ikone? Vielleicht musste ich hierher fahren, um mich endlich zu finden. Ich mag diesen Satz normalerweise nicht, weil er von so vielen Menschen genutzt wird, die einem nur etwas vorspielen wollen. Eigentlich sollte jeder freie Moment, ob am Wochenende zu Hause oder am Feierabend, ob in einem fremden Land im Urlaub oder in der Heimat, einen selbst genau dahin führen: kurz aufzutauchen aus dem täglichen Einerlei, aus dem immer ein riesen Theater gemacht wird. Und sich dessen bewusst werden, wo man selbst sich gerade aufhält.

Hier im Camp komme ich mit allem zurecht: mit den großen und kleinen Tieren…

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… der Stille, ohne Zeitung, TV, Radio, wenig Internet, kaum Handyempfang, mit der Einfachheit der Duschen und der Küche im Freien. Die ist lediglich von einem Drahtzaun umgeben, vor dem allabendlich Käfer und Spinnen jeder couleur und Größe ihren „The Biggest Loser“-contest abhalten, und die Gewinner zwängen sich dann durch den Maschendraht.

Ich genieße mit Linda Tucker, Jason Turner, Chris und Julie (meinen Ersatzeltern) und der wunderbaren Wynter Worsthorne (Tierkommunikatorin aus Kapstadt) die einzigartige Chance eines gemeinsamen Zieles: mir selbst und vielleicht sogar dem Einen oder Anderen von uns bewusst zu machen, was uns alle hier Wunderbares umgibt, welche Möglichkeiten, welches Glück wir haben, das Wunderbare nicht nur zu erhalten, sondern davon zu profitieren und unser Leben durch mehr Achtsamkeit, Engagement und ein gesundes Maß an Entschleunigung einfach schöner und bewusster zu leben.

Damals, 2010, hatten wir uns wir uns mit den Worten… „See you again. One day…“ verabschiedet. Heute kann ich Euch nur empfehlen: Macht jeden Tag zu dem einen Tag. Es lohnt sich, schon weil Euch Menschen und Orte wie Linda und Timbavati begegnen könnten…

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Patricia Holland Moritz

weitere Infos

Trust: http://whitelions.org/

Blog: www.patriciahollandmoritz.wordpress.com  (Rubrik: Travelbook)

Allegria Verlag http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/verlage/allegria.html

 

 

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