Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr 2014

Meinen lieben Lesern und Freunden wünsche ich ein geruhsames, inspirierendes Fest und für 2014 uns allen eine friedliche, schöne gemeinsame Zeit.

Sehr herzlich,

Patricia

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Das Chamäleon regt sich…. Buchpremiere in Berlin „Die Einsamkeit des Chamäleons“

SAVE THE DATE +++ Lesung und Empfang +++ Ich freu mich auf Euch! 

Freitag, 14. Februar 2014

20 Uhr

Berliner Bücherhimmel

Motzstraße 57 in 10777 Berlin

U Viktoria-Luise-Platz

Der Gmeiner-Verlag ist bekannt für Romane mit lokalem Akzent, doch Berlin und das es umgebende Brandenburg waren bisher ein großer weißer Fleck auf der Gmeinerschen Krimilandkarte. Mit Patricia Holland Moritz nimmt sich nun eine Autorin diesen Landstrich vor und damit eine Stadt, in der es laut Kriminalstatistik pro Tag an die 400 Verbrechen gibt. Dass sie unbeschadet in diesen Abgründen ermitteln kann, verdankt die Protagonistin  Rebekka Schomberg ihrem Talent, es einem Chamäleon gleichzutun: Sie passt sich an, ohne angepasst zu sein, wechselt die Farbe, ohne ihren Standpunkt zu verlieren und verfügt wie ihr tierisches Pendant über ein ganzes Repertoire an Drohgebärden gegenüber ihren Feinden. Dieses Leben macht sie einsam; einsam genug, sich mit Fällen zu befassen, die auf den ersten Blick keine sind…

Die Häufung von Todesfällen in einer Recyclingfirma scheint niemandem aufzufallen. Also ermittelt Rebekka Schomberg privat. Dabei stößt sie auf einen perfiden Kunstdeal und auf ein weiteres, tatsächlich totgeschwiegenes Verbrechen.

http://www.berliner-buecherhimmel.de/veranstaltungen_info.php?ID=529

Trailer zum Buch:
http://www.youtube.com/watch?v=SbnDdaXqIsg

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Das CHAMÄLEON regt sich… Rebekka Schombergs erster Fall. (Und mein erster Fall bei Gmeiner)

Die_Einsamkeit_d_Chamä_RLY.inddAutorenfoto_Vorschau_Holland-Moritz-Patricia_CMYK Autorenfoto (c) Michaela Philipzen

Patricia Holland Moritz

DIE EINSAMKEIT DES CHAMÄLEONS

Rebekka Schombergs erster Fall

 Ein Berlin-Krimi

 Gmeiner Verlag

Januar 2014 Trailer bei Youtube

Erscheinungstermin: 5. Februar 2014 (Buch und Ebook)

Lesungen:

14. Februar 2014 – Valentinstag – Buchpremiere „Berliner Bücherhimmel“

14. März 2014 – Leipziger Buchmesse

16. März 2014 – Leipziger Buchmesse

SAVE THE DATE(S)

(to be continued)

In der Millionenstadt Berlin unsichtbar wie ein Chamäleon zu leben, ungesehen und somit unendlich frei, klingt wie eine Illusion. Rebekka Schomberg ist ein solches Chamäleon. Sie passt sich an, ohne angepasst zu sein, wechselt die Farbe, ohne ihren Standpunkt zu verlieren und verfügt wie ihr tierisches Pendant über ein ganzes Repertoire an Drohgebärden gegenüber ihren Feinden. Doch dieses Leben macht einsam; einsam genug, sich mit Fällen zu befassen, die auf den ersten Blick keine sind…

+++ rätselhafte Todesfälle in einer Berliner Recyclingfirma +++ ein perfekt geplanter Kunstdeal innerhalb der Recycling-Art +++ ein tatsächlich totgeschwiegenes Verbrechen +++

Leseprobe folgt

An meine LeserInnen:  Ihr könnt das Buch vorbestellen bei Amazon (aber auch Eure kleinen Buchhandlungen durch den Kauf bei ihnen unterstützen) daher nur zur Info und für Details zum Buch der Link:

http://www.amazon.de/Die-Einsamkeit-Cham%C3%A4leons-Rebekka-Schombergs/dp/3839214874/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1386240233&sr=8-2&keywords=patricia+holland+moritz

Black Sabbath & John Smith – sind zum Ebook geworden! Extra-Portion „Felix-Menü für die ältere Katze“ für beide!

Die Anthologie „Mensch und Tier“ der Tintenfass AG ist fertig und auf der Plattform „BookRix“

http://www.bookrix.de/_ebook-sina-katzlach-mensch-und-tier/

zum Verkauf freigegeben.  Sinn und Zweck ist die Unterstützung von Tierheimen, die im Sommer 2013 durch die Flutkatastrophe in Deutschland geschädigt wurden, 2 Euro pro Buch gehen an den Deutschen Tierschutzbund e.V.

Ein schönes Weihnachtsgeschenk für Eure ebookfähigen Kinder und Teens – auch wenn meine Story da etwas raus zufallen scheint… Gut für den guten Zweck ist sie allemal.

O-Ton der Herausgeberin:

„Die ungewöhnlichste Tiergeschichte in diesem Band kommt von Patricia Holland Moritz und ist Teil einer Serie: Black Sabbath & John Smith. Mit ihrem außergewöhnlichen Schreibstil, der an Agenten-Thriller erinnert, unterhält die Rocking Queen im literarischen Web eine gigantische Fangemeinde. Frisch und fröhlich, kein Blatt vor den Mund nehmend, witzig und voller Esprit präsentiert sie sowohl ihren Blog als auch weitere Auftritte im Cyberspace. Besonders auf Social Media Plattformen ist sie als außergewöhnliche und angenehme Gesprächspartnerin bekannt, die sich sowohl im deutschen als auch im fremdsprachigen Raum sicher bewegt. “

Danke Dir, Sina Katzlach aus Baltimore! 🙂

Der Kopulationsverrat

Wenn die Damen statt in der Oranienburger doch wenigstens in der Linienstraße auf den Strich gehen würden… Geometrisch wäre meine Welt wieder in Ordnung, und ich könnte hier in der Berliner Mitte weiterhin beruhigt meine Kreise ziehen…

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… aber nein.

Das Land ächzt unter einem Kopulationsverrat und fühlt sich regierungslos viel besser an als sonst. Ausländische Autofahrer kriegen eine aufs Maut, und die Österreicher unter ihnen davon sofort Pickel. Gewinner ist mal wieder der, der gar nicht mitgespielt hat, sondern beinebaumelnd auf der Ersatzbank saß. Nun kommt es – völlig undemokratisch – auf eine halbe Million SPDler an, die nächsten vier Jahre zu einem immerwährenden Adventskalender oder einer Warteschlange am Ticketschalter zu gestalten. Und bei der Mitgliederbefragung kommt schon jede Enthaltung einer Enthauptung von Erzengel Gabriel gleich. Zeitgleich soll der Drogensumpf am Görlitzer Park als Biotop zum Coffeeshop umgestaltet werden, hinter dessen Tresen dann wahrscheinlich die drei Syrer Dienst schieben, die Lampedusa überlebt haben. Und ausgerechnet Karl Dall muss sich des Vorwurfs der Vergewaltigung erwehren… da muss man erst mal drauf kommen!

Ganz offiziell betreibt der Ir-an eine politisch korrekte Ur-anreicherung, und der große Klitschko haut sich in Kiew die Fäuste an denen wund, die nicht auf der Einladungsliste zur Revolution standen, aber trotzdem gekommen sind.

Mit Chris Howland ist nach einer Reihe unglaublicher Todesfälle nun mal wieder einer gestorben, von dem man gar nicht wusste, dass er noch lebt, und Sylvie van der Meile wird von einem Piloten gestalkt, der nun endlich seinen Goldstatus zurück haben will. Christian Wulffs Hotelzimmer hat kein Filmstruppi gezahlt, sondern der „Bayrische Hof“ höchstselbst, das ändert natürlich alles.

Denn wir sind doch alle ein bisschen Hoeneß…

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… zumindest kommen auch mir die Tränen, wenn mir die Steuer schreibt. (Diese Kolumne widme ich vorsorglich den fleißigen Mitarbeitern des Finanzamts Berlin-Lichtenberg.) Ein weiteres Mal zum Heulen ist mir, wenn ich an Beckenbauers Abhandlung zum Sklaven im Allgemeinen und zum heutigen Sklaven in Katar im Speziellen denke. „Oajamei… wenn scho a Sklav´, denn geheert der a richtig a´g´zoge! I hoab koan g´sehe, der oa lechrig´s Hemd oada Kett´n an´d Fieß g´troagn hoat! Jo mei, wo kemma denn da hie, wenn heit schon jeda behaupt´, er sei a Sklav! Denn käm die nächste Revolution ja aus … herrgottsakra wie hoißt jetzt dies Nest im Ost´n – na, net Ukraine… Brandenburg! Mit all sein Frisöhs´n!“

Womit wir schnittig beim Mindestlohn gelandet wären und damit beim Mindesten, das mich nun doch dem Kopulationsverrat zustimmen lässt, schau mer mal, ob wir nun vier Jahre lang durchfeiern dürfen und die verdienten Aktivisten dieses Landes demnächst ihre Läden „Wegen Reichtum“ schließen.

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Bloibt´s ma g´wog´n!

Euer Spirit of Kasimir